Wer könnte es besser sagen als jene, die es selbst mitgemacht haben?


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Was ich aus dieser Veranstaltung mitnehme: 

  • Tools und viele Einübungsmöglichkeiten
  • Sehr viel Input zur Bildbetrachtung, neue Werkzeuge
  • Ermutigung zum Experimentieren
  • Runterkommen, bei mir ankommen als Voraussetzung für Slow Looking
  • Tools zum Slow Looking in Museen
  • Sehr, sehr viel!
  • Eine neue Perspektive auf die Kunst, tolles zum Aufblättern eines Bildes.
  • Entschleunigung, der Zeit eine Chance geben, nicht sofort bewerten.
  • Techniken zum Erschließen eines Kunstgegenstandes für mich.
  • Die Methode des Slow Looking für meinen Alltag.
  • Augenöffnung
  • Die Methodik Slow Looking im Bildbetrachten anzuwenden, die Verbindung zu mir herzustellen und daraus zu lernen.
  • Ich war erstaunt, was beim Bild-Lesen wie ein Buch alles noch auftauchte! Es hat mir gut gefallen, daß die Betrachtung nicht lehrbuchhaft trocken, sondern wie ein Abenteuer daherkam: verschiedene Sehaufgaben und immer wieder die Rückbesinnung auf mein Gefühl. Ganz schön fand ich auch den Vorschlag hinzuspüren, wo ich selber gerne wäre im Bild. Das ergibt eine ganz andere emotionale Beziehung als sonst.

Sonstige Rückmeldungen: 

  • Es war wunderbar. Sehr interessante Inhalte und authentisch rübergebracht.
  • Am Anfang war geballt viel Theorie, geht vielleicht nicht anders, um eine Basis zu schaffen.
  • Eine tolle und wertvolle Erfahrung für mich mit dir und der Gruppe.
  • Weiter so: Theorie und Praxis waren ausgewogen.
  • Es war eine sehr schöne, sehr anregende Erfahrung und ich werde in Zukunft, wenn es sich zeitlich ausgeht, gerne wieder dabei sein!

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